Eifeldorf Büdesheim

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Seite 3 - Beschreibung und Fotos der Wegekreuze 16-23

Büdesheim > Wegekreuze im Ort
 
 
 

Wegekreuz 16

Kreuzname:
unbekannt
Kreuzart:
Nischenkreuz
Standort:
Heutiger Standort beim Kriegerehrenmal bei der Pfarrkirche St. Peter und Paul.
Ursprünglicher Standort in der Nähe des alten Dorfbrunnens, (Schusterweg)
Koordinaten:
50°13'0.62"N -  6°33'25.74"E (WGS 84)
Entstehung:
unbekannt
Besonderheiten:

Wegen eines Neubaus wurde es entfernt und nicht mehr am alten Platz aufgestellt.

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Beschreibung:

Dieses Nischenkreuz befindet sich in unmittelbarer Nahe des Dorfbrunnens auf einem mächtigen Sockelstein postiert. Es ist aus einem Stück gearbeitet und erreicht eine Höhe von 2.30m. Der Schaft mit dem vierkantigen Fuß geht ohne Kapitell zur Nische über. Diese ist giebelförmig und 11cm tief. Ein von außen angebrachtes schmiedeeisernes Gitter ziert diese Nische. Das Abschlusskreuz mit seinen vierkantigen Balken ist ganz einfach und ohne Korpus oder Schild gehalten. Dieses aus hellem Sandstein gehaltene Kreuz war über fünfzig Jahre der Mittelpunkt eines Fronleichnamsaltares.



 
 
 

Wegekreuz 17

Kreuzname:
unbekannt
Kreuzart:
Altes Friedhofskreuz
Standort:
An der Hauptstraße (Kreuzung) kurz vor dem Gemeindehaus
Koordinaten:
50°13´06"N -  06°33´37"E (WGS 84)
Entstehung:
unbekannt
Besonderheiten:
Schön restauriertes Kreuz


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Beschreibung:

An der Hauptstraße, mitten im Ort, steht am Hause Nilles ein Fronleichnamskreuz. Es ist ein altes Friedhofskreuz, das keinerlei Inschrift aufweist.



 
 
 

Wegekreuz 18

Kreuzname:
unbekannt
Kreuzart:
Schaftkreuz (Totengedächtniskreuz)
Standort:
Am Aufstieg zum Büdesheimer Wasserhäuschen
Koordinaten:
50°13´01"N -  06°33´34"E (WGS 84)
Entstehung:
1802
Besonderheiten:
Schön restauriertes Kreuz


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Beschreibung:

In der Nähe der Kirche steht am Aufstieg zum Büdesheimer Wasserhäuschen auf einem kleinen Sockelstein ein gut erhaltenes Schaftkreuz. Der Schaft ist vierkantig und verhältnismäßig schmal. Auf dem Schaft lesen wir die Inschrift:
»JOHANNES HAAS AUS BÜDESHEIM GESTORBEN DEN 28TEN JUNIUS 1802«
Nicht nur die Inschrift, sondern auch der Totenkopf mit den beiden gekreuzten Knochen am Fuße des Kreuzstammes deuten darauf hin, dass es sich hier um ein Totengedächtniskreuz handelt. In der Tat fiel hier ein Dorfbewohner, der an der "Fallenden Krankheit" litt, in einen Graben und ertrank. Zu seinem Andenken errichteten seine Angehörigen dieses Kreuz. Auf dem Schaft ist ein kleiner Wulst als Kapitell zu erkennen. Das Abschlusskreuz ist mit Korpus und Schild und dem bereits erwähnten Totenkopf versehen. Die Enden des Kreuzes laufen in drei Zipfeln aus.



 
 
 

Wegekreuz 19

Kreuzname:
unbekannt
Kreuzart:
Schaftkreuz
Standort:

Oberhalb der Bergstraße (kurz hinter den letzten Häusern) an der Kreuzung zur Brunnenstraße.

Koordinaten:
50°12´52"N -  06°33´34"E (WGS 84)
Entstehung:
1734
Besonderheiten:
steht auf einem alten Lavamühlenstein, Das Kreuz hat einen kleinen Altarvorsprung
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Beschreibung:

Auf einen alten Lavamühlstein hat man hier ein altes Schaftkreuz mit einem kleinen Altarvorsprung gesetzt, das früher am Bahnhofsweg, wo die Abkürzung auf den Hauptweg mündet, gestanden hat. Die einzige Zierde dieses Kreuzes ist der Blattkranz im Kreuzmittelpunkt, der das I H S -  Zeichen umgibt. Rechts und links davon, auf den Kreuzarmen, ist die Jahreszahl »1734« eingemeißelt.



 
 
 

Wegekreuz 20

Kreuzname:
unbekannt
Kreuzart:
unbekannt
Standort:
Ortsmitte (Bahnhofstraße südlich der B 410) beim Feuerwehrhaus und Bushaltestelle
Koordinaten:
50°13´07"N -  06°33´24"E (WGS 84)
Entstehung:
1880
Besonderheiten:
Mächtiger Schaft und sehr dick


 
 

Beschreibung:

In der Dorfmitte, am Hause Grieten, ließ K. Grieten 1880 ein 2.60m hohes Steinkreuz mit mächtigem Schaft und erheblicher Dicke errichten. Auf dem sehr breiten Steinsockel mit einer Schrifttafel, deren Schrift jedoch gänzlich verwaschen und unleserlich ist, baut sich der im unteren Teil stark bauchig erweiterte Schaft auf. Aus dem unteren Schaftteil ist ein Blattwerk herausgehauen, das den Eindruck erweckt, der gesamte Schaft wird von diesem Blattwerk gehalten. Eine flache Nische, die über einem kleinen Altartisch aus dem Stein gearbeitet ist, befindet sich in der Mitte. Auf dem den Schaft abschließenden Kapitell erhebt sich ein Vierkantblock, der ebenfalls mit einer Nische ausgestattet ist, die aber erheblich größer und tiefer gearbeitet ist als die untere. Das Abschlusskreuz mit dem Metallkorpus ist neueren Datums.



 
 
 

Wegekreuz 21

Kreuzname:
unbekannt
Kreuzart:
Unfallkreuz?
Standort:
Im Wald (ca. 50 m) an der Straße von Büdesheim nach Birresborn, ca. 70m links vor dem alten Mun-Lager.
Koordinaten:
50°12´43,5"N - 06°35´3,1"E (WGS 84)
Entstehung:
1985
Besonderheiten:
keine

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Flurname:
In der dicken Heck

Beschreibung:

Auf dem Kreuz steht:
"Ihr alle, die ihr des Weges zieht, schaut doch und seht ob ein Schmerz ist wie mein Schmerz den man mir angetan. Karfreitag 1985 Klgl 1,12".

                                                                                                                                                                          

 
 
 

Wegekreuz 22

Kreuzname:
unbekannt
Kreuzart:
Holzkreuz
Standort:
Im Wald (ca. 50 m) an der Straße von Büdesheim nach Birresborn, ca. 70m links vor dem alten Mun-Lager.
Koordinaten:
50°12´43,5"N - 06°35´3,1"E (WGS 84)
Entstehung:
unbekannt
Besonderheiten:
keine

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Flurname:
In der dicken Heck

Beschreibung:

Holzkreuz mit dem gekreuzigten Jesus. Nähere Angaben zum Kreuz kann ich nicht machen. Dieses Kreuz und das Kreuz 21 stehen zusammen.

                                                                                                                                                                          

 
 
 

Wegekreuz 23

Kreuzname:
unbekannt
Kreuzart:
Nischenkreuz
Standort:
Im Wald (ca. 70 m auf der linken Seite direkt an der Waldkreuzung nach den Kreuzen 21 und 21a) an der Straße von Büdesheim nach Birresborn, ca. 70m links vor dem alten Mun-Lager.
Koordinaten:
50°12'40.18"N -  6°35'0.42"E (WGS 84)
Entstehung:
unbekannt
Besonderheiten:
Oben in der Nische sieht man das Jesus-Bild, unten ist eine Fliese angebracht.
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Flurname:
In der dicken Heck

Beschreibung:

Nach ersten Informationen haben Jäger dieses Wegekreuz aufgestellt.

                                                                                                                                                                          

 
 
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